Es war Mittwoch und ich saß im Kino neben dir
Da lächelst du mich an, Sabine
Deine blauen Augen trafen meine
Da fing alles an, Sabine
Es war Liebe auf den ersten Blick und wir wussten
Jetzt gibt's kein zurück!
Stunden später saßen wir noch im Café
Und aßen Berge von Eis, Sabine
Danach tanzten wir im Regen zu mir nach Haus
Und machten Kaffee heiß, Sabine
Bei rotem Wein und Kerzenlicht
Sah ich dein Lächeln im Gesicht
Oh, lass mich bitte nich allein, Sabine!
Oh, ich brauche dich zum Glücklichsein!
Oh, ich gehöre dir allein, Sabine!
Oh, du, Sabine, sollst mein Herzblatt sein!
Seit drei Jahren wohn ich jetzt bei dir
Und fühl mich wie zu Haus, Sabine
Du wäscht und kochst und putzt und spülst
Und hängst die Hemden auf, Sabine
Wer bringt mir mein Bier? Sabine!
Beschwert sich nie bei mir? Sabine!
Wer putzt unser Klo? Sabine!
Und auch meinen Po? Sabine!
Jetzt sagst du, das passt dir nicht
Lässt mich hier allein im Stich!
Oh, warum bin ich jetzt allein, Sabine!
Oh, ich brauch' dich zum Zufriedensein!
Oh, du gehörst nur mir allein, Sabine!
Oh, die Wäsche wartet und du bist nicht daheim!
Ich lieb dich überhaupt nicht mehr, Sabine!
Das ist aus, vorbei und lange her
Wer hat Pickel im Gesicht? Sabine!
Wer von uns hat Übergewicht? Sabine!
Wer liebt jetzt Antoine? Sabine!
Wer hat Angst vor schwarzen Mann? Sabine!
Was ist grün und stinkt nach Fisch? Sabine!
Braungebrannt und nicht mehr frisch? Sabine!
Oh, hau ab, lass mich allein, Sabine!
Oh, was bist du doch für'n hundsgemeines
Oh, ich brauch gar keine Frau'n, Sabine
Oh, die Sportschau kann ich auch alleine schau'n!
Sabine
Sabine
Sabine
Hildegard
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