Dunkel die Schatten
So bleich scheint der Mond
Geäst, Gestrüpp zerrt an meinem Kleid
Auf Erden nichts was mich schont

Verktiech' mich in Löchern
Die Haut starrt vor Dreck
Alleine und einsam bin ich hier in Wald
Meinen Fluch – und Versteck

Frei wie ein Vogl, so frei wie der Wind
Über den Wolken dem Himmel bestimmt
Doch stürtz' ich zurück,
als wär'n meine Schwinge aus Blei
Gott steht mir bei, denn ich bin Vogelfrey

Ich haste und taumle
Verzweiflung und Not
Geheizt, gejagt, verdammt und verflucht
Ein Jeder wünscht meinen Tod

Off hör' ich die Häscher
Sie suchen nach mir
Mit Messern und Knüppeln
und Hunden, die bell'n
Ich bin gejagt wie ein Tier

Frei wie ein Vogl, so frei wie der Wind
Über den Wolken dem Himmel bestimmt
Doch stürtz' ich zurück,
als wär'n meine Schwinge aus Blei
Gott steht mir bei, denn ich bin Vogelfrey

Frei wie ein Vogl, so frei wie der Wind
Über den Wolken dem Himmel bestimmt
Doch stürtz' ich zurück,
als wär'n meine Schwinge aus Blei
Gott steht mir bei, denn ich bin Vogelfrey

Frei wie ein Vogl, so frei wie der Wind
Über den Wolken dem Himmel bestimmt
Doch stürtz' ich zurück,
als wär'n meine Schwinge aus Blei
Gott steht mir bei, denn ich bin Vogelfrey

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