In Fäulnis quält sich bitterlich
Ein entsetzlich schimmernder Alptraum
Zitternd regen sich zerschundene Krallen
Schnellen stöhnend zum Himmel auf
So morsch, die staubigen Knochen, mit denen er sich schleppt umher Unter einem Schrei, aus blutiger Kehle, ertränkt er sich in der Verzweiflung Määr
Des Lebens fahle Überreste gab er in ein welkendes Eichenblatt
Lies es mit den Wellen treiben, verschwand wie er in finstrer Nacht
Ein Schatten ist alles was von mir blieb
Existenz nur retrospektives Atmen
Von Nebelschleiern zerrissen
Werde ich auf ewig im Bann des kalten Mondes erstarren
Von Nebelschleiern zerrissen
...zerrissen...
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