Jan Plewka – Herbstbeginn Lyrics

Rock

Wenn der letzte Sommertag versinkt
Und der Herbst schon in den Bäumen hängt
Sonnenblumen auf dem Feld verblüh'n
Und in der Ferne Wolken glühn'n

Dann breiten sich die Flügel aus
Im roten Himmel über'm Haus
Der große schwarze Vogel singt
Sein Lied wie jedes Jahr

Die Sonne seufzt zur Seele hin
Wann werden wir uns wiederseh'n
Es macht sich dieser Schmerz bewusst
Dass alles einmal enden muss

Nichts lädt dich ein auf ewig hier zu sein
Nichts lädt dich ein auf ewig hier zu sein

Ich zähle keine Stunden mehr
Und leb' als wenn's die Letzte wär'
All die Bilder steigen auf
Und füllen das Herz mit Rauch

Alles kommt, nichts was bleibt
Verliere mich und bin bereit
Mach mich frei für diese Weite
Atme ein zur anderen Seite

Tage komm', Tage gehen
Durch die Augen rinnt die Zeit
Kristallklar wie ein kühler Fluss
Bis alles einmal enden muss
Die Seele seufzt zur Sonne hin
Wann werden wir uns wiederseh'n

Nichts lädt dich ein auf ewig hier zu sein
Nichts lädt dich ein auf ewig hier zu sein

Und wir gleiten durch die Weiten
Schnell gelebten Zeiten

Nichts lädt dich ein auf ewig hier zu sein

Wenn der letzte Sommertag versinkt
Und der Herbst schon in den Bäumen hängt

Nichts lädt dich ein auf ewig hier zu sein

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