Erdling – Steh den Sturm Lyrics

Du duckst dich tief, dein Blick gesenkt
Dein Geist aus Glas, von Wut gelenkt
Der Wind zerriss, was von dir blieb
Kein Halt, kein Schutz, niemand, der liebt

Dein Atem kurz, dein Schritt so schwer
Die Kälte beißt, doch da ist mehr
Hörst du den Ruf? Er fordert dich
Du schaffst es nicht

Steh den Sturm, trotz dem Orkan
Zeig, was du bist, fang endlich an
Entfessel deine Energie
Kein Schritt zurück, jetzt oder nie

Steh den Sturm, trotz dem Orkan
Zeig, was du bist, fang endlich an
Beherrsch die Kraft, die dich umgibt
Denn es gibt nichts, nichts, was dich besiegt

Du suchst noch Schutz, doch kannst nicht seh'n
Kein Weg zurück, du musst besteh'n
Der Sturm so dicht, verschlingt die Luft
Er wirft dich um

Steh den Sturm, trotz dem Orkan
Zeig, was du bist, fang endlich an
Entfessel deine Energie
Kein Schritt zurück, jetzt oder nie

Steh den Sturm, trotz dem Orkan
Zeig, was du bist, fang endlich an
Beherrsch die Kraft, die dich umgibt
Denn es gibt nichts, was dich besiegt

Krall dich fest
Dein Wille zählt
Jetzt entscheidet
Was dich hält

Steh den Sturm, trotz dem Orkan
Zeig, was du bist, fang endlich an
Entfessel deine Energie
Kein Schritt zurück, jetzt oder nie

Steh den Sturm, trotz dem Orkan
Zeig, was du bist, fang endlich an
Beherrsch die Kraft, die dich umgibt
Denn es gibt nichts, nichts, was dich besiegt

Nichts, was dich besiegt
Nichts, was dich besiegt
(Nichts, was dich besiegt)
Nichts, was dich besiegt

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