Dies ist der Platz, an dem das Leben unmöglich scheint
Dies ist der Platz, an dem das Leben unmöglich scheint
Das Sterben wird leichter, oho-oho
Sich langsam gehen lassen in den Tod

Was macht ein Tag, was ist ein Tag
Was macht ein Tag, was ist schon ein Tag

Sekunden der Qual, der Unmündigkeit
Der Bewegungslosigkeit
Und kein Ende ist abzusehen
Und kein Ende ist abzusehen
Und kein Ende ist abzusehen
Kein Ende ist abzusehen
Und kein Ende ist abzusehen

Was macht ein Tag, was ist schon ein Tag
Was macht ein Tag, was ist ein Tag

Und wieder zu erwachen in denselben Tag
Und wieder zu erwachen in's selbe Leben
Das sich entsetzlich verändert hat

Tröstende Worte wie Salz in offenen Wunden
Zu oft schon enttäuscht von Wänden
Aus Desinteresse, Teilnahmslosigkeit
Und geheuchelter Teilnahme

Was macht ein Tag, was ist ein Tag
Was macht schon ein Tag, was ist ein Tag

Und wieder zu erwachen in denselben Tag
Und wieder zu erwachen in's selbe Leben
Das sich entsetzlich verändert hat
Das sich entsetzlich verändert hat

Dies ist der Platz an dem das Leben geht
Dies ist der Platz an dem das Leben geht
Das Sterben ein Wunsch, der Tod ein willkommener Gast
Das Sterben ein Wunsch, der Tod ein willkommener Gast
Herein!

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