(Horn)
Aaaahhh
Huh
Seit Tagen geht der Nebel um
Ein graues Tuch, der Tod steht stumm
Die Flamme blickt aufs Meer hinaus
Zur vollen Stund, schlag ich das Dunkel aus
Ich kann nicht fort von hier
Komm doch zurück zu mir
Wieder, und wieder
Streift das Licht die See
Nimmer kommt ihr wieder
So sehr ich fleh
Nimmermehr
Nimmermehr
Uuuuh
Mantel, Laternen und Tau
Steig ich in den Regen
Ich lass das Seil herab, die Hände nass und schwer
Ich lass vom Seile ab, und falle ins Meer
Bogen türmen sich auf, und werfen sich gegen das Land
Ein Donner in der Tiefe
Die Flut raubt mir den Verstand
Eine Frau und zwei Söhne, hast du genommen
So nimm auch mich
So viele Seelen hast du bekommen
So nimm auch mich
In der Kluft unserer Verwandten
Seh ich dich, wie du Tränen hier weinst
Die Gespenster, geben euch nicht mehr her, ihr fehlt mir so sehr
Von hier gehen wir, nimmermehr
Nimmermehr
Uhh
Mantel Laternen und Tau
Steige ich den Tod
Nimmer
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